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40 Jahre Römische Verträge: Der deutsche Beitrag

Die Römischen Verträge von 1957 gelten zu Recht als grundlegende Weichenstellung für den Fortgang des damals zunächst ins Stocken geratenen Integrationsprozesses. Angesichts unterschiedlicher Interessen und Konzepte wurde erst nach langen und schwierigen Verhandlungen Einvernehmen über das Vertragswerk erzielt. Dabei hat der deutsche Beitrag - was sowohl Konzepte als auch das Engagement der für die Verhandlungen Verantwortlichen in Politik und Verwaltung betrifft - für das Ergebnis eine herausragende Rolle gespielt. Hans von der Groeben ist nicht nur einer der Architekten der Römischen Verträge, sondern hat als Mitglied der Kommission der EWG über ein Jahrzehnt lang die Aufbaujahre der Gemeinschaft mitgeprägt. Die Teilnehmer der zu seinen Ehren veranstalteten wissenschaftlichen Konferenz - renommierte Wissenschaftler wie auch prominente Zeitzeugen - arbeiteten präzise heraus, was von deutscher Seite in dieser Phase der Europäischen Integration eingebracht wurde. Außerdem stellten sie neuere Forschungsergebnisse zu ausgewählten Einzelfragen vor, die auf mittlerweile zugänglichen Akten und Archivmaterial beruhen.
EAN: 9783789054358
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 394
Produktart: Gebunden
Verlag: Nomos
Untertitel: Dokumentation der Konferenz anläßlich des 90. Geburtstages von Hans von der Groeben
Schlagworte: Europäische Union (EU) Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) Groeben, Hans von der Vierzig
Größe: 230
Gewicht: 640 g